Über mich
Da es mir schon immer um die Gesamtsicht des Menschen – um Seele, Geist und Körper – ging, konnte ich sowohl in meiner früheren klinischen Tätigkeit als auch in meiner späteren selbstständigen physiotherapeutischen Praxis meinen Horizont erweitern und mein Menschenbild immer weiter vertiefen. Dabei ging und geht mein Weg weit über zahlreiche berufliche Zertifizierungen hinaus. Mit zunehmender Erkenntnis wurde mir immer bewusster, dass wir alle auf unserem eigenen Weg sind, Erfahrungen machen, lernen und uns entwickeln.
Gerne begleite ich Sie auf Ihrem ganz persönlichen und individuellen Weg.
In meiner Betrachtung kann die Wirbelsäule dabei auch als eine Art Lebenssäule verstanden werden – als etwas, das uns trägt und mit unserem eigenen Bewusstsein verbunden ist. Es geht darum, sich selbst immer mehr bewusst wahrzunehmen und die eigene Einzigartigkeit und Einmaligkeit zu erkennen.
Was bedeutet Schmerz eigentlich? Wie können wir zu mehr Freiheit und Selbstentfaltung gelangen? Und was bedeutet bewusste Bewegung? Der Mensch ist keine Maschine und kein Ersatzteillager. Die sinnliche Erfahrung von Bewegung, das Lernen am eigenen Leib und die Entfaltung der eigenen Potenziale auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene liegen mir besonders am Herzen.
So verstehe ich meine therapeutische Arbeit: als eine Arbeit am und mit dem Menschen – in Beratung, Begleitung und Berührung. Dabei geht es für mich nicht nur um die Behandlung körperlicher Beschwerden, sondern um das bewusste Wahrnehmen des Menschen in seiner gesamten Individualität.
Über die therapeutische Arbeit hinaus spielen für mich auch Kreativität, Kunst, Tanz und Kultur eine wichtige Rolle. Sie finden ihren Ausdruck unter anderem in meiner Musik, in der Bildgestaltung meiner Filme und Fotos. Auch das gehört für mich zu einer ganzheitlichen Sicht auf den Menschen und zum Leben selbst.